A-Kristin Jakubek: Difference between revisions

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== Post-Produktion (Teil 2) Visualisierung der KI / Visualising the AI  ==
== Post-Produktion (Teil 2) Visualisierung der KI / Visualising the AI  ==


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File:Dataset in void_space_draft_01.png
File:Dataset in void_space_draft_02.png
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Neben der tierischen Wahrnehmung steht die Datenverarbeitung durch das künstliche neuronale Netzwerk  - auch 'Künstliche Intelligenz' genannt -. Diese digitale Instanz soll durch Animationen visualisiert werden. Die Verarbeitung durch den Computer soll in 'Stufen' dargestellt werden um den Zuschauer an das Thema heranzuführen und die zunehmen abstrakte Datenverarbeitung greifbar zumachen.


Die erste Ebene ist eine Art Veranschaulichungsebene in welcher der Datensatz der tierischen Perspektiven (die Filmaufnahmen) in einer digitalen 3D Ansicht zusehen ist. Der Zuschauer soll dem Datensatz als intaktes, Gesamtgebilde zusehen bekommen. In einem digitalen 'void-space' sehen wir den Datensatz der Videoaufnahmen und anschließend das künstliche neuronale Netz. Zuerst von außen, dann fliegt die Kamerasicht durch den Datensatz und das Netzwerk. Über diesen digitalen 'voidspace' navigiert das Filmnarrative in die unterschiedlichen Dateien  des Datensatz i.e. Filmaufnahmen.


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'''Visualisation Stage 2 - Using ANNs for break-down of computer vision'''
'''Visualisation Stage 2 - Using ANNs for break-down of computer vision'''
Der Verarbeitungsprozess durch den Computer wird zunehmend herunter gebrochen.
Für die zweite Visualisierungsebene verwende ich im Schaffungsprozess neuronale Netzwerke die mit Bildverarbeitung zutuen haben. Es werden 'FlowNet2' und 'VGG16 visualisation' genutzt um einen tatsächlichen Einblick in die Verarbeitung durch den Computer zugeben. Das verwenden der Netzwerke selbst gibt einen Einblick in Bildgebendeverfahren der Computer Vision und somit einen 'echten Bezug' zu wie Video/Bild durch künstlische neuronale Netze verarbeitet werden.
In der reduziertesten Visualiserungsebene wird die binäre Verarbeitung durch den Computer auf Level der 'maschinellen Sprache' dargestellt. Der Computer selbst funktioniert im Grunde nur durch Code der sich zuletzt auf 1 und 0 reduziert. Diese Binärität wird mittels eines reduzierten Schwarz-Weiß Animationsstil aufgegriffen und künstlerisch weitergedacht. Dies entsteht in Zusammenarbeit mit August Guccione im Programm TouchDesigner. Die Wahl des Programm war wichtig, da dieses durch seine generativ 'Node' basierte Funktionsweise ebenfalls sehr nah am Computer selbst ist.


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'''Visualisation Stage 2 - Using Touchdesigner to show binary computer language'''  
'''Visualisation Stage 2 - Using Touchdesigner to show binary computer language'''  
Neben der tierischen Wahrnehmung steht die Datenverarbeitung durch das künstliche neuronale Netzwerk  - auch 'Künstliche Intelligenz' genannt -. Diese digitale Instanz soll durch Animationen visualisiert werden. Die Verarbeitung durch den Computer soll in 'Stufen' dargestellt werden um den Zuschauer an das Thema heranzuführen und die zunehmen abstrakte Datenverarbeitung greifbar zumachen.
Die erste Ebene ist eine Art Veranschaulichungsebene in welcher der Datensatz der tierischen Perspektiven (die Filmaufnahmen) in einer digitalen 3D Ansicht zusehen ist. Der Zuschauer soll dem Datensatz als intaktes, Gesamtgebilde zusehen bekommen. In einem digitalen 'void-space' sehen wir den Datensatz der Videoaufnahmen und anschließend das künstliche neuronale Netz. Zuerst von außen, dann fliegt die Kamerasicht durch den Datensatz und das Netzwerk. Über diesen digitalen 'voidspace' navigiert das Filmnarrative in die unterschiedlichen Dateien  des Datensatz i.e. Filmaufnahmen.
Der Verarbeitungsprozess durch den Computer wird zunehmend herunter gebrochen.
Für die zweite Visualisierungsebene verwende ich im Schaffungsprozess neuronale Netzwerke die mit Bildverarbeitung zutuen haben. Es werden 'FlowNet2' und 'VGG16 visualisation' genutzt um einen tatsächlichen Einblick in die Verarbeitung durch den Computer zugeben. Das verwenden der Netzwerke selbst gibt einen Einblick in Bildgebendeverfahren der Computer Vision und somit einen 'echten Bezug' zu wie Video/Bild durch künstlische neuronale Netze verarbeitet werden.
In der reduziertesten Visualiserungsebene wird die binäre Verarbeitung durch den Computer auf Level der 'maschinellen Sprache' dargestellt. Der Computer selbst funktioniert im Grunde nur durch Code der sich zuletzt auf 1 und 0 reduziert. Diese Binärität wird mittels eines reduzierten Schwarz-Weiß Animationsstil aufgegriffen und künstlerisch weitergedacht. Dies entsteht in Zusammenarbeit mit August Guccione im Programm TouchDesigner. Die Wahl des Programm war wichtig, da dieses durch seine generativ 'Node' basierte Funktionsweise ebenfalls sehr nah am Computer selbst ist.